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    Trockenlegung    
   


Nasse Wände, feuchte Keller – Sanierung gehört in die Hände von Experten.

Feuchte im Haus gehört zu den größten finanziellen und gesundheitlichen Risiken für Haus und Wohnungsbesitzer. In der kalten Jahreszeit wird feuchtebedingter Schimmelbefall an den Wänden von Häusern und Wohnung wieder sichtbar. Noch immer gehört das Vorkommen von Schimmel zu den häufigsten Streitpunkten zwischen Mietern und Vermietern – und noch immer werden die Folgen für Haus und Gesundheit unterschätzt.

Das Feuchte im Haus saniert werden muss, ist inzwischen unstrittig. Langfristig geht Feuchtebildung immer zu Lasten der Bausubstanz und führt zu Schimmelbildung. Pilzbefall kann das Gemäuer nachhaltig zerstören und ist im Extremfall in der Lage, Häuser zum Einsturz zu bringen. Der Wohnwert bzw. der Wert der Immobilien wird erheblich gemindert und es fallen u. U. hohe Sanierungskosten an. Zusätzlich stellt die Ausbreitung von Sporen eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Bewohner dar.
Denn Schimmelsporen und sogenannten Mykotoxine (Pilzgifte) können die Atemwege angreifen. Sie gehören zu den stärksten Allergenen in Innenräumen.

Maßnahmen zur Beseitigung des Schimmels sind aus Innenraumhygienischer Sicht also dringend anzuraten. Doch ohne die Ermittlung der Ursachen sind z. B. Sperrputze, Chlorbehandlungen, Innendämmungen, Mauerinjektionen, Lüftungsanlagen etc. auf die Dauer wirkungslos oder können die vorhandene Feuchte- und Schimmelproblematik sogar verschlimmern.

Auf den Feuchtetagen 99 der Bundesanstalt für Materialforschung und – Prüfung (BAM) in Berlin am 7./8.10.99 warnten Fachleute vor Scharlatanen bei der Sanierung von Feuchtigkeit (insbesondere bei Neubaufeuchte u. Kellerfeuchte).
Von dubiosen Anbietern werden Entfeuchtersysteme angeboten, mit dem Versprechen Neubaufeuchte oder aufsteigende Feuchtigkeit ins „nirgendwo“ Abführen, zu beseitigen. Jährlich, so schätzen Experten der BAM, werden etwa 5 Milliarden € für die Sanierung von feuchten Wohnräumen und Gebäuden ausgegeben. Nicht immer führt die Sanierung zum gewünschten Erfolg.

Die Experten von M – Bau betrachten immer den jeweiligen Einzelfall. Dabei ist die Beantwortung folgender Fragen, die entscheidenden Einfluss auf Art und Umfang der Sanierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten sowie die gesundheitlichen Folgen haben, entscheidend.

Woher kommt die Feuchte an den Wänden? Handelt es sich bei der vorliegenden Feuchte um sogenannte Restfeuchte aus dem neugebauten Mauerwerk? Liegt auf- oder absteigende Feuchte und evtl. eine Versalzung des Mauerwerks vor? Schlägt sich Wasserdampf aus der Wohnung, entstanden durch Kochen, Waschen, etc. an kalten Wänden nieder (Kondensatbildung)? Worin liegt die Ursache für die Feuchte? Fehlt die Isolierung/Dämmung oder wurde sie unsachgemäß angebracht? Liegen die Ursachen bei den Bewohnern und wird nicht richtig geheizt und gelüftet? Gibt es eine Leckage im Wasserleitungssystem? Welche Folgen treten auf? Ist mit der Feuchtebildung eine Schimmelbildung sichtbar und/oder verdeckt eingetreten?


Das Problem - feuchte Wände!


Die Lösung - Mauerwerktrockenlegung per Verpressungsinjektion!


Mit einer Verpressungsinjektion wird eine Feuchtigkeitssperre in das Mauerwerk eingebracht, so dass die genannten Schäden verhindert werden können. Nasses Mauerwerk wird wieder trocken.
Dafür garantieren wir!

10 Jahre Garantie
nach den Garantiebedingungen

 

Bei aufsteigender oder kriechender Mauerfeuchtigkeit hat sich das Verpressungsinjektionsverfahren auf Kunstharz-Basis bewährt, das die kapillarische Saugwirkung im Mauerwerk durch eine dauerelastische Sperre verhindert.

Verpressungsinjektion
   
         
         

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